Jill

13.01.2020

Lesezeit: 7 Minuten

Verbessere dein OnPage SEO – mit nur 3 Fragen!

Wir wollen dir keine Panik machen und erzählen, dass in 2020 alles anders wird. So ist es nicht. Wir finden aber, dass ein Jahreswechsel immer etwas melancholisches hat und ein grauer Januartag perfekt ist, um einmal gründlich nachzudenken, z. B. darüber wie du deine Website OnPage optimierst!

1. Wie kannst du durch Keywords mehr Kunden erreichen?

Du willst mehr Absatz, Umsatz, Gewinn? Neben deiner Konkurrenz hervorstechen? Kunden früher auf dich aufmerksam machen? Den Satz haben wir von einem schlechten Werbebanner geklaut, aber was jetzt kommt, kann dir wirklich helfen!

Wähle die richtigen Keywords! Keywords lassen sich nach Wissen- oder Kaufabsicht klassifizieren. Wenn du deine Kunden noch vor deinen Konkurrenten erreichen willst – für welche Intention entscheidest du dich dann? Wissen – richtig! Du hast eigentlich an Kaufintention gedacht?

Warum solltest du nicht nur die Keywords verwenden, die eine Kaufintention haben?

Also eins vornweg: wir sagen nicht, dass es sinnlos ist Keywords nach Kaufintention zu nutzen. Wir sagen nur, dass es auch anders geht : Den Kunden direkt am Beginn der Customer Journey treffen!

Die Customer Journey beginnt nicht erst, wenn der Kunde das Produkt in den Warenkorb legt. Die Customer Journey beginnt früher – mit der Awareness Stage. Die Awareness Stage ist der Moment, in dem der Kunde realisiert, dass er ein Problem hat. Genau genommen willst du den Kunden sogar noch vor der Awareness Stage erwischen. Angenommen du verkaufst Zahnbürsten aus Bambus, dein Kunde sucht online nach Informationen, um Plastik zu reduzieren. Dann möchtest du ihn genau hier abholen und durch die passenden Informationen auf deine Website bringen. Vielleicht kommt der Kunde dann auf deine FAQs, schaut sich ein Tutorial auf deiner Website an, liest deinen Blog oder lädt sich ein Ebook herunter und verlässt deine Website dann wieder – ohne etwas zu kaufen. Vielleicht kauft er erst zwei Tage oder Wochen später dein Produkt oder liest weitere Infos. Wenn du deine Keywords nach Wissensintention wählst, verschafft dir das die Möglichkeit mit deinen Kunden in Kontakt zu kommen, noch bevor sie wissen, dass sie genau dein Produkt brauchen.

Nutze die Möglichkeit direkt zu Beginn einen Touchpoint zu schaffen und den Kunden mit deiner Marke vertraut zu machen. So kannst du dich besser gegen Konkurrenten durchsetzen und eine Kundenbindung schaffen.  Der Vorteil ist, dass besonders kleine Marken so die Chance haben von Kunden gefunden zu werden und nicht nur Käufer generieren, die sie bereits kennen, sondern auch neue dazu gewinnen können.

2. Welche Content-Lücke kannst du füllen?

Wir wollen dir nicht erzählen, dass du guten Content haben musst und keine “leeren”oder mit Keywords gespickten Texte. Das wäre langweilig. Wir wollen, dass du dir ein anderes Ziel setzt. Ein besseres! Dein Ziel sollte es sein den Content zu schaffen, den deine Kunden wollen und deine Konkurrenten gern hätten. Wie schaffst du das?

Part I  – Keyword

Hier gilt die Regel: “Widme dich deinen Freunden und deinen Feinden noch mehr”.  Vielleicht ist es kein Sprichwort, sondern der Rat von Sarah Michelle Gellar in Eiskalte Engel. Aber sie hat Recht! Schau dir genau an was deine Konkurrenten machen – analysiere die Contentlücke!

Für welche Keywords rankt deine Konkurrenz – und du nicht?

Wenn du weißt für welche Keywords deine Konkurrenz rankt und du nicht, bekommst du Ideen für weitere mögliche Keywords. Gleichzeitig kannst checken mit welche Art von Content deine Konkurrenten für diese Keywords ranken.

Für welche Keywords rankt deine Konkurrenz auf Seite 1 und du auf Seite 2-10?

Du nutzt die gleichen Keywords wie deine Konkurrenten, aber sie sind auf Seite 1 der Suchergebnisse und du irgendwo auf  Seite 2- 20? Dann schau dir den Content an – genau diesen willst du überarbeiten und verbessern.

Part II – Content

Welche Art von Content haben deine Konkurrenten?

Schau dir an welche Formate von Content deine Konkurrenten auf Ihrer Website haben. Videos, Blog Posts, Podcasts, Tabellen, Bilder…

Auf welche Fragen, Wünsche, Bedürfnisse gehen sie ein?

Jetzt wo du weißt welchen Content deine Konkurrenten auf ihrer Website haben, mit welchen Keywords sie ranken und du weißt du auch auf welche Kundenbedürfnisse sie eingehen. Jetzt geht es nicht darum den Content deiner Konkurrenten zu kopieren. Du willst wissen welche Content-Lücke es gibt und diese füllen. Welche Fragen oder Probleme deiner potentiellen Kunden werden noch nicht thematisiert? Welchen Content kannst du schaffen, um diese Fragen/ Probleme zu lösen?

Pro Tipp: Das lohnt sich nicht nur für Content, den du neu erstellst, sondern auch für den Inhalt, der bereits auf deiner Website ist. Du kannst älteren Content überarbeiten, indem du nach relevanten Seiten suchst, die für dein Ziel Keyword hoch ranken. Dann versuchst du Unterthemen zu finden und baust diese in deinen bereits bestehenden Content ein und kannst so z. B. deinen Blogpost updaten. 

3. Wie wirst du mobile friendly?

Wir kennen sie alle, die schlechten Witze über Menschen die nie ihr …eine Sekunde muss mal kurz mein Insta checken… Handy aus der Hand legen. 

Google ist stetig bestrebt sich zu Gunsten des Nutzers zu optimieren. Da immer mehr Suchanfragen von mobilen Geräten ausgehen, indexiert Google nicht mehr nach der Desktop Version deiner Website, sondern nach der mobilen Version – sofern deine Website nach 1. Juli 2019 online ging. Für die älteren gilt, dass sie weiterhin nach den Best Practices bewertet werden. 

Responsive Design

Websites die besonders mobile friendly sind steigen im Ranking. Du solltest allerdings nicht nur für Google darauf achten mobile friendly zu sein, sondern hauptsächlich für deine Kunden. Für die mobile Version einer Website wird heute Responsive Webdesign vorausgesetzt. Das bedeutet, dass die Desktop Version deiner Website automatisch an die mobile Version angepasst sein muss. Ganz egal ob der User an einem Blackberry, Iphone, Samsung oder Tablet sitzt. Ein großer Vorteil ist, dass du dir so Arbeit sparst. Allerdings solltest du bedenken, dass die User Experience dadurch ggf. sinkt. Denn wenn wir unsere Handys oder Tablets nutzen sind wir in einem anderen Umfeld, als wenn wir zu Hause oder auf der Arbeit am PC sitzen. Wir sitzen vielleicht in der Bahn, sind gerade auf dem Weg zu einem Termin oder schauen nach Rezepten, wenn wir im Supermarkt stehen. Reagierendes Webdesign kann die Website zwar an mobile Geräte anpassen, aber auf Grund der unterschiedlichen Nutzungsweise kann die User Experience sich dadurch verschlechtern.

Aufdringliche Werbebanner

Was nervt Menschen am meisten? Klar es gibt Dinge wie verknotete Kopfhörer, die Zahnpasta, die von der Zahnbürste fällt und aus Angst nicht genug Schlaf zu bekommen nicht einschlafen zu können. Aber was toppt alles?

Nervige Werbebanner, die sich immer wieder ins Bild schleichen und sich nicht wegklicken lassen! Wenn du also auf aufdringliche Werbebanner setzt, dann platziere sie so, dass unten oder am Rand deiner Website platziert sind. Nebenbei nicht nur Nutzer mögen keine aufdringlichen Werbebanner auch Google mag sie nicht – bei zu vielen aufdringlichen Werbebannern wirst du abgestraft. 

Besser ist es dein Produkt in einem Kontext, der für dich, dein Produkt und deine Kunden Sinn ergibt zu bewerben. Wir wir es jetzt z. B. für unser Ebook machen:

 Structured Data 

Wir wissen Suchmaschinen sind super schlau, aber es schadet nicht sie zu unterstützen, zum Beispiel wenn es darum geht deine Inhalte für die Suchmaschine leichter erkennbar zu machen. Das erreichst du durch Structured Data. Der Suchmaschine fällt es dann leichter zu erkennen worum es in deinem Content geht und die Inhalte deiner Website besser zu verstehen. Der Vorteil dabei ist, dass die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen erhöht wird und die Klickrate steigt.  Structured Data wird dem Nutzer als Rich Snippets angezeigt. Diese sind als Bewertung, Rezension oder z. B. Kalorienanzahl zu erkennen :

Die drei Fragen musst du dir natürlich nicht zwangsläufig zum Jahresbeginn stellen. Wir finden, dass es immer wieder hilfreich sein kann den Ist-Zustand zu analysieren und zu schauen, was sich verbessern lässt, um die gesetzten Ziele noch schneller erreichen zu können. Bespreche das mit deinem SEO Consultant, deinem Freelancer oder einfach mit uns!

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Was sind deine Ziele?

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Mehr Traffic? Gute Wahl!

Welches Budget habt ihr für
Suchmaschinenoptimierung (SEO)?

Wer kümmert sich aktuell um das thema SEO?

Mehr Conversions? Gute Wahl!

Welches Budget habt ihr für Conversion Rate Optimierung (CRO) eingeplant?

Wer betreut aktuell das Thema CRO?

Bessere Social Ads, zahlen sich aus!

Wie hoch sind eure monatlich geplanten Spendings?

Wer betreut aktuell das Thema Social Ads?

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Sophie Brunn

Online Marketing & Content Management @ Ankerkraut

“Die Mädels und Jungs bei BOY & MAN haben mit uns in kurzer
Zeit eine tolle Kampagne auf die Beine gestellt und einen großartigen CPO für uns
herausgeholt. Die Kommunikation war super nett, ehrlich und zuverlässig. Sie haben unsere
Marke schnell verstanden und in tolle Creatives umgesetzt.”

Robert Schwärzle

Projectmanager @ Dildoking

“Wer eine sehr gute und zuverlässige Agentur sucht, der ist
hier vollkommen richtig. Die Zusammenarbeit mit BOY & MAN ist sehr transparent und man hat
eine sehr gute Erreichbarkeit der Mitarbeiter. Was ich auch super finde: BOY & MAN arbeitet
Pro-Aktiv, sie kommen mit neuen Ideen, die man umsetzen kann, oder weisen einen auf Probleme
hin.”

Philipp Reif

CEO & Founder @ Oatsome

“BOY & MAN ist für uns zu jederzeit ein zuverlässiger
Ansprechpartner. Man kann Sie zu praktisch jeder Tages- und Nachtzeit oder auch am Wochenende
erreichen und erhält sofort eine qualifizierte Antwort. Absolut weiterzuempfehlen!”

Sean Pfister

CEO & Founder @ dillysocky

“BOY & MAN ist auf dem neusten Stand und kann dich super bei
SEO und Conversion Optimierungs-Fragen beraten.”

Torben Buttjer

Gründer/Geschäftsführer @ Reishunger

"BOY & MAN hilft uns auf Facebook neue Kunden für unseren Reis
zu gewinnen. Außerdem haben sie bei uns die Abteilung Conversion Rate Optimierung geschaffen,
die uns effizienter macht. Es macht Spaß mit den ehrgeizigen und fleißigen Mitarbeitern von
BOY & MAN zu arbeiten" Torben ButtjerGründer/Geschäftsführer





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Bevor es losgeht...





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